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Suchbegriff: Wirtschaft und Industrie

Die Märkte in Asien und Europa erholen sich nach einem Handelsabkommen zwischen den USA und Indien, das die Zölle auf indische Waren erheblich senkt. Die indischen Märkte legten kräftig zu, der Nifty 50 stieg um 5 %, während der japanische Nikkei Rekordhöhen erreichte. Das Abkommen sieht vor, dass Indien den Kauf von russischem Öl einstellt und stattdessen auf Lieferungen aus den USA und Venezuela zurückgreift, obwohl die Kapazitäten der venezolanischen Ölindustrie weiterhin fraglich sind. Auch die deutschen und US-amerikanischen Märkte zeigten eine positive Dynamik, wobei Technologieaktien und Speicherchip-Hersteller die Gewinne anführten, während sich die Edelmetallmärkte nach den jüngsten Rückgängen stabilisierten.
Die R&S Group, ein in Basel ansässiger Transformatorenhersteller, meldete für das Jahr 2025 starke Finanzergebnisse mit einem Umsatzwachstum von 47 % auf 414,8 Millionen CHF und einem Rekordauftragsbestand von 325,7 Millionen CHF. Das Unternehmen erzielte eine EBITDA-Marge von knapp über 20 % und behielt seine Dividende von 0,50 CHF pro Aktie bei. Das Management bestätigte die mittelfristige Prognose eines organischen Umsatzwachstums von 8 bis 12 % und einer nachhaltigen EBITDA-Marge, obwohl die Wachstumsziele aufgrund von Kapazitätsengpässen bei den Kunden leicht zurückgeschraubt wurden.
Die Vereinigten Staaten und Indien haben ein umfassendes Handelsabkommen geschlossen, in dessen Rahmen die USA die Zölle auf indische Waren von 50 % auf 18 % senken werden, während Indien sich verpflichtet, den Kauf von russischem Öl einzustellen und die Importe aus den USA und möglicherweise Venezuela zu erhöhen. Das Abkommen folgt auf die kürzlich geschlossene Vereinbarung Indiens mit der Europäischen Union und soll die wirtschaftliche Zusammenarbeit fördern. Indische Unternehmen verzeichnen bereits unmittelbare Gewinne an den Aktienmärkten und haben sich zu Käufen von US-Produkten im Wert von über 500 Milliarden US-Dollar verpflichtet.
AXA Schweiz hat Pierangelo Campopiano zum neuen Vertriebsleiter ernannt. Er wechselt von seiner derzeitigen Position als Leiter der Konzernabteilung Kunden und Markt bei der CSS Gruppe. Der 47-jährige schweizerisch-italienische Manager verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Versicherungsbranche, unter anderem als CEO des Online-Versicherers Smile und in verschiedenen Führungspositionen bei der Zurich Insurance Group.
Die Europäische Union steht vor einer Wettbewerbskrise: Seit 2018 ist die Industrieproduktion um bis zu 40 % zurückgegangen, und in der Schwerindustrie gingen 1,5 Millionen Arbeitsplätze verloren. Der ehemalige EZB-Präsident Mario Draghi fordert den Übergang von einer Konföderation zu einer Föderation, um die Autonomie der EU gegenüber der Konkurrenz aus den USA und China zu stärken. Unterdessen steht die französische Rechtsextreme Marine Le Pen vor einem entscheidenden Berufungsprozess wegen des Vorwurfs der Veruntreuung von EU-Geldern, der ihre Präsidentschaftsambitionen beenden könnte. Die Staats- und Regierungschefs der EU planen angesichts des wachsenden wirtschaftlichen Drucks Sofortmaßnahmen zur Wiederbelebung des Binnenmarktes.
Zürich wird im Juni 2026 Gastgeber der ersten Swiss Fintech Week sein, deren Schwerpunkte auf KI, digitalen Vermögenswerten und Embedded Finance liegen. Die Veranstaltung zielt darauf ab, die Position der Schweiz als globaler Fintech-Hub zu stärken, indem Akteure des Ökosystems miteinander vernetzt und Innovationen gefördert werden. Die Woche wird bestehende Formate wie Swiss Hacks und Point Zero Forum integrieren und sowohl zentralisierte Konferenzen als auch dezentrale Veranstaltungen in der ganzen Stadt umfassen.
Matthias Schupp, CEO von Medartis, äußert sich äußerst optimistisch über die Zukunft des Unternehmens und hebt dessen „alle Voraussetzungen für den Erfolg“ hervor. Das in Basel ansässige Unternehmen für orthopädische Implantate verzeichnete 2025 erhebliche Kursgewinne und befindet sich in einer spannenden Entwicklungsphase, wobei unter der Führung von Schupp seit November 2024 ein besonderer Schwerpunkt auf dem enormen Potenzial des US-Marktes liegt.
FGS Global hat seine Kompetenzen im Bereich Krisen- und Prozesskommunikation in der Schweiz durch die Ernennung von Jean-François Tanda zum Managing Director in Zürich gestärkt. Tanda verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Journalismus, Rechtsberatung und strategische Kommunikation und war zuvor als investigativer Journalist und Gründungspartner bei Vanda Advisory Ltd. tätig. Die Ernennung unterstreicht das anhaltende Engagement von FGS Global auf dem Schweizer Markt, um Kunden, die mit komplexen rechtlichen, regulatorischen und reputationsbezogenen Herausforderungen konfrontiert sind, noch besser zu unterstützen.
Der Schweizer Vermögensverwalter Zwei Wealth hat Alain Erismann zum Partner und Wealth Officer ernannt und setzt damit seine Personalausbaupolitik fort. Erismann bringt umfangreiche Erfahrungen aus früheren Positionen mit, darunter als Aktienanalyst bei 2Xideas und als Portfoliomanager. Das Unternehmen plant, bis 2026 weitere 20 Berater einzustellen, um der wachsenden Nachfrage nach unabhängigen Vermögensberatungsdienstleistungen gerecht zu werden.
Der Artikel beschreibt die angebliche 550-Milliarden-Dollar-Druckkampagne des ehemaligen Präsidenten Donald Trump gegen japanische Unternehmen und charakterisiert sie als „Erpressung“, die sich mit wirtschaftlichen und politischen Mitteln gegen Japan Inc. richtet und die angespannten internationalen Geschäftsbeziehungen widerspiegelt.

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